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Karten für die Song-Tage verkauften gestern auf dem Burgplatz echte und zurechtgemachte Hippies. Eigentlich sollte ein gepfeffertes Happen- ning daraus werden.Doch der Regen war dagegen. Die vermummten Sänger- knaben (zweiter von rechts: IEST- Geschäftsführer Bernd Witthüser) und ihre kessen Begleiterinnen ließen die Lautsprecher verschwinden, verzichteten auf die geplante Besteigung Wilhelms, des Kaisers, und ließen das mitgebrachte Klo auf der Kettwiger allein. So standen sie untätig im Regen: malerische Männer und Mädchen zwischen bemalten Autos. Statt einer lustigen Schau gab es ein paar Schaulustige. waz-Bild:Marga Kingler |
Zweimal Julie
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Zwei Vollblutmusikanten. Sie spielen seit sechs Jahren zusammen. Sie gehören zu den besten Vertretern des Folksongs der britischen Inseln. |
je vortrug. Ihr Deutschland-Debüt sollte eigentlich erst bei den Berliner Jazztagen im November stattfinden. Die andere Julie, Julie Felix mit Nachnamen, begleitet sich selbst auf der Gitarre - wie Joan Baez, der sie im Außeren gleicht: halbmeterlanges schwarzes Haar, dunkler Teint. Ihre erste Langspielplatte heißt „Flowers" - Blumen für die Dame, für Julie und für Julie. |